Magnetfeldtherapie
auch: Pulsierende Biosignaltherapie (PBST)

Diese Form der Therapie ist eine innovative Behandlung der Arthrose, wird aber auch bei Rückenschmerzen, Sportschäden und Sportverletzungen angewandt.
Mittels der Magnetfeldtherapie bzw. PBST werden körpereigene Signale imitiert, die die Knorpelzellen zur Regeneration und Defektauffüllung anregen.
Unter Magnet-Einwirkung zeigt sich eine signifikante Erhöhung der Knorpelzellen. Der Wirkmechanismus zeigt sich auch bei sämtlichen Bindegewebszellen, weshalb auch andere Verletzungen und Erkrankungen behandelt werden können.
Bei folgenden Beschwerden kann die Magnetfeldtherapie bzw. PBST eingesetzt werden:
- Knie (Arthrose, Arthritis, Überlastungssyndrom, Meniskusbeschwerden)
- Hüfte (deg. Veränderungen, Arthrose, Schleimbeutelreizung)
- Wirbelsäule (Abnutzungserscheinung, Hexenschuss, Ischiasbeschwerden, Muskelverspannungen, Zustand nach Verletzungen)
- Hals und Nacken (Schleudertrauma, Muskelverspannung)
- Schulter, Ellenbogen, Hand (Kalkschulter, Tennisarm, Sehnenscheidenentzündung)
- Fuß-und Sprunggelenk (Achillessehnenreizung, Fersensporn, Spreizfußbeschwerden)
Für alle Indikationen gilt, dass die Ergebnisse um so besser sind, je geringer der Verschleiß ausgeprägt ist.
In jeweils 45 minütigen Sitzungen erfolgt die Behandlung an 9 aufeinanderfolgenden Tagen.
Da es sich um eine Stimulation körpereigener Stoffwechselprozesse handelt, stellt sich der Behandlungserfolg meist erst nach mehreren Wochen ein.
Kostenübernahme
Diese Behandlung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Für weitere Informationen können Sie sich jederzeit an mich oder das Praxisteam wenden.
Frank A. Fasco
|
 |